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<meta name="description" Content="Armin Veh weiß, dass es am Sonntag um mehr als nur drei Punkte geht. , ">
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<pre>Insbesondere in der Hinrunde machte es lange Zeit den Eindruck, dass auf den Höhenflug anno 2014/15 nun das ganz böse Erwachen folgt; nachdem etwa den ersten zwölf Runden nur ein Sieg entsprang, schien das rettende Ufer bereits unerreichbar weit entfernt zu sein.  <p> – FSV-Trainer Sandro Schwarz ließ sich das 1:1 in Köln auch von der sich verdüsternden tabellarischen Perspektive nicht madig machen.  <p>  Armin Veh weiß, dass es am Sonntag um mehr als nur drei Punkte geht. <p> Vor zwei Wochen hatte die Mannschaft von Niko Kovac ihren bisherigen Form-Höhepunkt erreicht. Obwohl die SGE gegen RB Leipzig bereits früh in Rückstand geriet, ließ sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen, drehte das Spiel binnen fünf Minuten und sprang damit auf Tabellenplatz 3. <p>  Auf seinen „Retter-Bonus“ sollte der vormalige Kroatien-Coach deshalb nicht allzu viel geben. Erst recht, nachdem sich die Geduld mit Armin Veh in der Vorsaison als schwerwiegender Fehler herausgestellt hat.  </pre>


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<pre>Zuhause erlebte die Borussia in den vergangenen Wochen regelmäßig ein Wechselbad der Gefühle. Seit Mitte Dezember folgte auf einen Sieg prompt eine Niederlage. Geht diese Serie weiter, dann wird Gladbach am Samstag gewinnen, denn das letzte Heimspiel ging mit 2:3 gegen den BVB verloren.  <p> „Eine unverschämte Sky-Lüge! Da wurden Grenzen überschritten“, ärgerte sich Geschäftsführer Michael Schade im Gespräch mit BILD am SONNTAG.  <p>  Vor allem bei den Heimspielen. In der Saison 2017/18 haben die Bayern 14 der 17 Liga-Heimspiele für sich entschieden, 2018/19 und 2019/20 waren es jeweils 13. <p> „Wir haben unter dem Strich eine verdiente Niederlage einstecken müssen. Das war eine schlechte Leistung, die wir abgerufen haben. Die Ausbeute ist dürftig.“ <p>  Eine Momentaufnahme, die aufmuntern dürfte. Auch, weil die Werderaner an den ersten vier Spieltagen bereits auf Topteams wie Hoffenheim, den Bayern, Hertha und Schalke getroffen sind.  </pre> 


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<pre> Frankfurt hält aktuell bei 21 Punkten. Weniger waren es nach 21 Spieltagen zuletzt vor zwölf Jahren, als am Saisonende der Abstieg stand (20 in der Saison 2003/04).  <p> In der Summe ist somit der Verdacht nicht von der Hand zu weisen, dass derzeit verdammt viel gegen die Grün-Weißen läuft. Entsprechend käme es einem Wunder nahe, sollte nun ausgerechnet beim Angstgegner die so dringend benötigte Trendwende gelingen.  <p>  Tabellennachbarn im Infight! Der FC Augsburg empfängt am Dienstag (20:30 Uhr) die Mannschaft von RB Leipzig. Beide Kontrahenten sind ähnlich in die neue Spielzeit gestartet. Nach einer Niederlage zum Auftakt sind sowohl die Fuggerstädter als auch die Sachsen seither ungeschlagen. <p>  Auf ein Ticket für die „Königsklasse“ fehlen aktuell 5 Zähler. Der Rückstand auf Rang 6, der einen Platz in der Europa League bringen würde, beträgt derzeit ein Punkt. <p>  Auch für Trainer Andre Schubert ein enorm wichtiger Erfolg, nachdem bereits Gerüchte von seiner Ablösung die Runde machten. In Sicherheit wiegen sollten sich aber weder er noch seine Mannschaft.  </pre>


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<pre> Derlei Altlasten schleppt Norbert Meier nicht mit sich herum. Hat der Ex-Profi doch erst im Sommer bei Darmstadt 98 angeheuert. Als Nachfolger von Erfolgscoach Dirk Schuster erwartet den 57-Jährigen dennoch eine echte Herkulesaufgabe.  <p> Am Samstag hat der FCA jedoch die große Chance den ersten Sieg gegen Schalke seit drei Jahren zu feiern, denn die Mannschaft von Domenico Tedesco kommt weiterhin nicht in Fahrt.   <p> Überdies dürfte der schon in Köln mächtig unter Strom stehende Lewandowski nun auch gegen den VfB wieder als eine verdammt heiße Nummer zu erwarten sein: Dem polnischen Goalgetter fehlt nur noch eine Bude, um bereits zum dritten Mal in Folge die Marke von 30 Saisontreffern zu knacken. <p>  Beim SC Freiburg dagegen ist die Lage weitaus entspannter – und auch die Stimmungslage dürfte sich etwas gebessert haben.  <p> Seit Sommer schwingt der gebürtige Augsburger wieder bei den Adlerträgern das Zepter, hat aber nach einem sehr guten Saisonstart (Platz vier nach dem Spieltag, Anm.) hart zu kämpfen. In den letzten Partien haben die Hessen wieder in die Erfolgsspur gefunden und sind seit drei Spielen ungeschlagen.  </pre>


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<pre> Die Bayern haben im Kampf um den Meistertitel wieder Blut geleckt und die Schwächephase des BVB mit zuletzt drei Unentschieden in der Bundesliga in Serie, gut nutzen können.  <p> Das belegen auch die Zahlen. Werder Bremen spielte eine starke zweite Halbzeit, gab in dieser sogar mehr Torschüsse ab als der FC Bayern (8:5) und lief 3,4 Kilometer mehr als der Tabellenführer. Allerdings reichte es nur zum Anschlusstreffer.  <p>  Hinzu kommt, dass die Westfalen drei Tage nach dem Bayern-Sieg bereits wieder in der Königsklasse gefordert waren und daher möglicherweise mit müden Beinen in die Finanzmetropole reisen. <p>  Gelingen soll dies vor allem mit der vorjährigen Heimstärke der „Fuggerstädter“. Die Mannschaft von Manuel Baum kassierte in der vorigen Hinrunde nur zwei Heim-Niederlagen — eine gegen Dortmund (1:2) und eine gegen Hannover (1:2).  <p> Während der Tor-Gott die Berliner im vergangenen Dezember zur Verzweiflung brachte, hat die Elf von Pal Dardai dieses Mal nun aber selbst einen echten Vollstrecker mit an Bord:  </pre>


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